Deko-Aufbewahrung: Wo man Dinge ablegen kann, ohne sie herumliegen zu lassen
Hallo, hier ist Olivia. Stell eine Schlüsselschale neben den Eingang, einen Korb ins Wohnzimmer und Wandregale dorthin, wo der Boden knapp ist. So findet jeder Gegenstand einen praktischen und schönen Platz, ohne die Oberflächen vollzustellen. Mit ein paar einfachen Gewohnheiten bleibt diese dekorative Ordnung im Alltag angenehm.
Das kannst du jetzt tun
- Lege Schlüssel und Post in eine Schlüsselschale neben der Tür.
- Wähle einen Aufbewahrungskorb für Decken oder Spielsachen im Wohnzimmer.
- Gib Gegenständen, die sich in einer Schublade verteilen, eine Aufbewahrungsbox.
- Bringe ein Wandregal an, um einen Tisch oder eine Arbeitsfläche freizuräumen.
- Sortiere herumliegende Dinge aus, bevor du ein neues Möbelstück kaufst.
Weitere Ideen für kleine Räume findest du auch in diesen Tipps zum Ordnen bei wenig Platz und in diesen Ratschlägen, wie du ohne Umbau mehr Stauraum schaffst.
Wohin mit den Dingen, damit keine Unordnung entsteht?
Finde zuerst heraus, wo sich Dinge ansammeln: im Eingangsbereich, auf dem Couchtisch, auf der Arbeitsfläche oder am Bettrand. Richte direkt daneben und in passender Höhe einen Aufbewahrungsplatz ein, damit das Wegräumen einfach und selbstverständlich ist.
Im Eingangsbereich hält ein Organizer für den Eingangsbereich mit Haken und kleinem Ablagefach Mäntel, Schlüssel und Post zusammen. Im Wohnzimmer gruppiert ein Deko-Tablett Fernbedienungen und Untersetzer: Der Tisch bleibt ordentlich und wirkt trotzdem gemütlich.
Bei wenig Platz solltest du Wände und Möbel mit geringer Tiefe bevorzugen. Für einen Wohnbereich eignet sich eher ein geschlossenes Lowboard, in dem du Alltagsgegenstände verstecken kannst.
Wandregale mit unauffälligen Möbeln kombinieren
Auf einem Wandregal finden einige Bücher oder ausgewählte Gegenstände Platz, ohne den Boden zu beanspruchen. In weniger sichtbaren Ecken, etwa unter einer Treppe oder in einem Hauswirtschaftsraum, nutzen hohe Aufbewahrungslösungen den Platz besser aus.
Auch ein Multifunktionsmöbel, zum Beispiel eine Bank mit Stauraum oder ein Couchtisch mit Schubladen, spart Platz. Lass offene Möbelstücke jedoch für Dekoartikel und geschlossene Fächer für Kleinkram, der schnell für einen unordentlichen Eindruck sorgt.
Eine einfache Methode zum Aufräumen, ohne alles umzustellen
- Schritt 1: Sammle die herumliegenden Gegenstände in einem Bereich. Nimm alles weg, was dort nicht hingehört.
- Schritt 2: Sortiere sie in drei Gruppen: hier behalten, woanders aufräumen, verschenken oder recyceln. Dieses Entrümpeln verhindert, dass du Dinge organisierst, die du nicht mehr benutzt.
- Schritt 3: Weise jeder Gruppe einen festen Platz zu. Ergänze eine Box oder einen Korb nur, wenn der vorhandene Stauraum nicht ausreicht.
Eine Freundin stellte einen Korb neben das Sofa für Decken und Zeitschriften. Das Wohnzimmer war in wenigen Minuten aufgeräumt, weil endlich jeder wusste, wohin mit seinen Sachen.
„Ein Platz, den man leicht wiederfindet, lässt sich leicht ordentlich halten.“ Dieses Prinzip hilft dabei, eine unkomplizierte Routine zu entwickeln: Nach und nach aufzuräumen erfordert oft weniger Aufwand, als alles auf einmal wieder in Ordnung zu bringen.
Welche Aufbewahrungslösung passt zu welchem Raum?
| Bereich | Dekorative Lösung | Dafür geeignet |
|---|---|---|
| Eingangsbereich | Haken und Schlüsselschale | Schlüssel, Mäntel, Post |
| Wohnzimmer | Korb oder Möbelstück mit Schubladen | Decken, Fernbedienungen, Spiele |
| Schlafzimmer | Boxen unter dem Bett | Wäsche oder Kleidung außerhalb der Saison |
| Küche | Wandregal oder Haken | Häufig benutzte Küchenutensilien |
Wähle Materialien und Farben, die zum Raum passen: Holz und Naturfasern sorgen für eine warme Atmosphäre, während aufeinander abgestimmte Behälter für einen ruhigeren Eindruck sorgen. Damit das Aufräumen leicht bleibt, solltest du Dinge, die du täglich benutzt, griffbereit aufbewahren.
Einfache Gewohnheiten für ein ordentliches Zuhause
Räume den Tisch nach dem Essen ab, richte die Kissen wieder her und leere den Korb, wenn er voll ist. Ein paar regelmäßige Handgriffe verhindern, dass sich Dinge ansammeln, und machen das Putzen weniger entmutigend.
Sortiere außerdem ein- bis zweimal im Jahr aus – je nach verfügbarem Platz und dem Alltag im Haushalt. In meinem Artikel steht ein einfacher Gedanke im Mittelpunkt: Ein angenehmes Zuhause braucht nicht überall Stauraum, sondern gut gewählte Plätze.
Wohin mit Schlüsseln und Post, wenn man nach Hause kommt?
Stell eine Schlüsselschale oder ein kleines Ablagebrett neben die Tür. Sammle die Post am selben Ort und sortiere sie regelmäßig, damit sich keine Stapel bilden.
Wie lässt sich ein kleines Wohnzimmer aufräumen, ohne es vollzustellen?
Nutze die Wände, wähle ein Multifunktionsmöbel und reserviere einen Korb für Alltagsgegenstände. Vermeide mehrere kleine Möbelstücke, die den Bewegungsraum einschränken.
Welche Aufbewahrung eignet sich für Spielsachen?
Ein offener Korb oder für Kinder leicht erreichbare Kisten erleichtern das Aufräumen nach dem Spielen. Beschriftete Behälter helfen dabei, die verschiedenen Kategorien wiederzufinden.
Wie oft sollte man seine Aufbewahrungslösungen aussortieren?
Ein- bis zweimal im Jahr auszumisten ist oft sinnvoll, je nach Menge der Dinge und Lebenssituation im Haushalt. Sieh auch kurz nach, sobald ein Aufbewahrungsplatz überquillt.
Danke für dein Interesse; Olivia, P.S.: Ich würde mich freuen, wenn du mir am Ende des Artikels einen Kommentar hinterlässt.






